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Annette Wenzig

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Neuigkeiten

Neuer Parkplatz eröffnet

Das Marien-Hospital hat seinen neuen Parkplatz eröffnet: Seit Mitte April werden die rund 60 Parkplätze auf dem Gelände der Klinik kostenpflichtig bewirtschaftet. Dadurch die flexiblen, den Bedürfnissen der einzelnen Gruppen angepassten, Parkplatzkontingente sollen die Parkmöglichkeiten für Patienten, Besucher und Mitarbeiter optimiert werden.

Dem Marien-Hospital ist es ein Anliegen, das Parken möglichst kostengünstig zu gestalten.
Es gelten folgende Gebühren:
0 – 15 Minuten: kostenfrei
Pro angefangene Stunde: 1 Euro
Tageshöchstsatz: 6 Euro

15. April 2013

Gesundheitspark "PhysioFit" eröffnet

„Gesund und fit bis ins Alter“ – so lautet das Motto der neuen Physiotherapie-Praxis am Marien-Hospital Wattenscheid, die jetzt unter dem Namen „PhysioFit – Gesundheitspark am Marien-Hospital Wattenscheid“ eröffnet worden ist.

Das Angebot von PhysioFit richtet sich an Jung und Alt und vereint Prävention, Therapie, Rehabilitation, Fitness und Wellness unter einem Dach. Bei PhysioFit kann man zudem – einmalig im Ruhrgebiet – auf einem Speed-Court trainieren, wie er sonst nur Leistungssportlern zur Verfügung steht. Wer sich das Angebot von PhysioFit einmal unverbindlich anschauen möchte, ist dazu am Tag der Rückengesundheit, Freitag, 15. März, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr herzlich eingeladen.

„Durch unsere physiotherapeutische Erfahrung und eine moderne und funktionelle Ausstattung der Praxis können wir eine optimale Betreuung unserer Patienten gewährleisten“, erklärt PhysioFit-Leiter Chris Domogalla (27). „Und auch jeder, der ein präventives Gesundheitstraining betreiben möchte, wird von uns unterstützt.“ Einen besonderen Schwerpunkt legt der Physiotherapeut zudem auf die Sportlerbetreuung: „Vom ambitionierten Freizeitsportler bis zum wettkampforientierten Leistungssportler.“

Auf 400 Quadratmetern sind im Erdgeschoss des 2012 eröffneten Neubau des Marien-Hospitals zwei Trainingsräume sowie Räume für Einzeltherapie, Massagen und Wellnessangebote entstanden. Drei Ergometer (ein Laufband, zwei Fahrräder), zehn Kraftstationen mit verschiedenen Geräten sowie spezielle Bereiche für funktionelles Training stehen für die Patienten bereit. „Alle Geräte wurden speziell für den medizinischen Bereich entwickelt“, betont Chris Domogalla. Zudem würden die Geräte des Olympia-Ausrüsters Technogym ein Software-unterstütztes Training, das nicht nur eine individuelle Einstellung und Auswertung ermöglicht, sondern auch eine individuelle Trainingsdokumentation und -steuerung bieten.

Bei PhysioFit können Patienten und Kunden zudem – einmalig im Ruhrgebiet – auf einem Speed-Court trainieren, wie er sonst nur Leistungssportlern zur Verfügung steht. Bei PhysioFit wird das interaktive Trainingsgerät, mit dem Leistungssportler u.a. Wendigkeit, Koordination, Schnelligkeit oder dynamische Richtungswechsel trainieren, auch im therapeutischen Bereich eingesetzt, um beispielsweise die Reaktionsfähigkeit zu schulen.

Beim Speed-Court sind zwölf Sensorfelder auf dem Boden des Trainingsraumes verteilt, die jede Bewegung des Sportlers genau festhalten. Der Sportler kann zahlreiche Programm-Varianten wählen, die ihm auf einem großen Flachbildschirm am Kopfende des Raumes angezeigt werden. Erfasst werden Teil- und Gesamtzeiten von Bewegungsabläufen, Bodenkontaktzeiten bei Sprüngen, Reaktionen, Tappings und Richtungswechseln. Der Speed-Court ermöglicht exakte Fehleranalysen sowie eine Trainingsoptimierung und -steuerung. Gemessen wird auf die Hundertstel-Sekunde genau, die Ergebnisse sind sofort verfügbar. Genutzt wird der Speedcourt bei PhysioFit zu Analysezwecken, zur kurzfristigen Leistungsoptimierung, zum langfristigen Leistungsaufbau und zu therapeutischen Maßnahmen – sowohl für Profisportler als auch im Rehabereich und für Freizeitsportler.
• Ab Freitag wird auch die Homepage von PhysioFit online sein:
www.physiofit-reha.de

13. März 2013

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Marien-Hospital verabschiedet Klaus-Peter Janduda

Am Marien-Hospital Wattenscheid ist eine Ära zu Ende gegangen: Nach mehr als drei Jahrzehnten hat Klaus-Peter Janduda (62) seine Arbeit als Verwaltungsdirektor der Klinik für Altersmedizin beendet. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft und einem kurzen Intermezzo im Haushalts- und Rechnungswesen der Knappschaft kam Janduda im Jahr 1979 als Assistent des Verwaltungsleiters ans Marien-Hospital, dessen Stellvertreter er später wurde. 1993 wurde Klaus-Peter Janduda selbst Verwaltungsdirektor und gestaltete die Umwidmung des Allgemein-Krankenhauses in eine Modellklinik für Geriatrie in den folgenden Jahren entscheidend mit.

Die Redner auf der großen Abschiedsfeier – darunter Propst Werner Plantzen, Dietmar Ewerling, Geschäftsführer des benachbarten Martin-Luther-Krankenhauses, Vivantes-Geschäftsführer Hans-Joachim Bovelet und Franz-Rainer Kellerhoff von der AG Bochumer Krankenhäuser – lobten Janduda nicht nur für seine ruhige, besonnene Art, sondern vor allem auch für seine hundertprozentige Loyalität zum Marien-Hospital und dessen Träger. Thomas Drathen, Geschäftsführer des Marien-Hospitals, würdigte die Arbeit des scheidenden Verwaltungsdirektors: „Durch seine Arbeit über mehr als drei Jahrzehnte hat Klaus-Peter Janduda einen Löwenanteil zur der Entwicklung des Hauses beigetragen und entscheidend mit dafür gesorgt, dass das Marien-Hospital heute so gut dasteht.“

Einen Blick auf allzu menschliche Seiten des scheidenden Verwaltungsdirektors gab Kabarettistin Esther Münch alias Putzfrau Waltraud Ehlert: Zum Beispiel auf die wahren Berge von gehorteten Akten und Unterlagen auf dem Schreibtisch und den Fensterbänken im Büro Jandudas, in denen er trotzdem stets auf Anhieb das richtige Schreiben gefunden hat. „Wenn der Mann hier aufhört und seinen ganzen Kram mitnimmt, dann habt ihr auf einmal so viel Platz – da könnt ihr fünf neue Büros einrichten“, witzelte sie.

Und last but not least gab es für Klaus-Peter Janduda noch eine im wahrsten Wortsinn große Überraschung: Bau-Ingenieur Jürgen Schott hatte für ihn im Garten der Klinik einen Bagger bereitstellen lassen, mit dem Janduda ein letztes Werk für das Haus beginnen konnte: den Abriss des längst leer gezogenen Wohnhauses hinter dem Marien-Hospital. Eine Aufgabe, die Janduda auch mit offensichtlicher Freude meisterte.

Obwohl Klaus-Peter Janduda das Marien-Hospital mit dem sprichwörtlichen lachenden und weinenden Auge verlässt, wird es ihm im Ruhestand sicher nicht langweilig werden: Drei Enkelkinder sorgen im Hause Janduda für Trubel – und dann ist da die Band, mit der Janduda seinem Hobby, der Rockmusik, frönt.

08. März 2013

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Patientenbefragung 2012

Im Jahr 2012 wurde eine umfangreiche Patientenbefragung zur Kundenzufriedenheit durchgeführt. Dazu wurde ein Fragebogen entwickelt und allen Patienten per Post zugesandt, die in der Zeit von April bis August 2012 stationär im Marien-Hospital behandelt wurden. Von 859 versandten Fragebögen wurden 237 beantwortet (das entspricht einer Rücklaufquote von 28% und ist daher als repräsentatives Ergebnis zu bewerten).

Die Beantwortung erfolgte in Form von Schulnoten (1 bis 6) zu den Themenbereichen „Pflege“, „ärztlicher Dienst“, „Therapie“, „Kommunikation/Information“ und „Umgebung“.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Qualität für unsere Patienten, gemäß unseres Leitbildes, ständig zu verbessern. Daher werden wir diesen Fragebogen künftig auch weiterhin einsetzen und auf diesem Wege mögliche Schwachstellen erkennen und systematisch verbessern.

Folgende Bewertungen erhielten von unseren Patienten:
Umgang der Pflegekräfte mit den Patienten: 2,08
Freundlichkeit der Pflegekräfte: 1,89
Zufriedenheit mit den Pflegekräften insgesamt: 2,17

Zufriedenheit mit der ärztlichen Eingangsuntersuchung: 2,09
Freundlichkeit der Ärzte: 2,04
Zufriedenheit mit den Ärzten insgesamt: 2,25

Umgang der Therapeuten mit den Patienten: 1,75
Freundlichkeit der Therapeuten: 1,78
Zufriedenheit mit den Therapeuten insgesamt: 1,86

Zufriedenheit mit den Serviceleistungen: 2,30
Zufriedenheit mit dem Ablauf am Aufnahmetag: 2,18
Zufriedenheit mit der Entlassung/Überleitung
in weitere Pflege bzw. mit dem Sozialdienst: 2,25

Zufriedenheit mit der Ausstattung der Zimmer: 2,28
Zufriedenheit mit der Ausstattung der Tagesräume: 2,32

26. November 2012

Tombola-Erlös geht nach Gambia

Foto: Physiotherapeutin Simone Kesebom, Hauswirtschafterin Petra Stangl, Ärztlicher Direktor Dr. Heinrich-Walter Greuel und Geschäftsführer Thomas Drathen übergaben den Tombola-Erlös an Gerhard Ruth, 1. Vorsitzender des Vereins „Kindergarten Wattenscheid in Gambia e.V.“ und seinen Vize Thomas Solbrig.

Einem guten Zweck kommt der Erlös der Tombola auf der 1. Seniorenmesse am 15. September im Marien-Hospital Wattenscheid zu: Er soll dem Verein „Kindergarten Wattenscheid im Gambia“ zu Gute kommen, den das Marien-Hospital bereits seit vielen Jahren durch insgesamt zehn Patenschaften unterstützt.

Insgesamt sind durch den Losverkauf und Spenden während der Seniorenmesse 750 Euro zusammengekommen, den das Marien-Hospital noch einmal auf 1500 Euro verdoppelt. Dr. Heinrich-Walter Greuel (Ärztlicher Direktor), Geschäftsführer Thomas Drathen, Hauswirtschafterin Petra Stangl, die während der Seniorenmesse eifrig die Lostrommel gerührt hat, und Physiotherapeutin Simone Kesebom, die den Kontakt zum Verein „Kindergarten Wattenscheid in Gambia“ hergestellt hatte, übergaben das Geld am Donnerstag an dessen Vorsitzenden Gerhard Ruth und den stellvertretenden Vorsitzenden Thomas Solbrig.

„Wir werden das Geld wahrscheinlich für Spielgeräte für den Kindergarten verwenden“, erklärte der sichtlich erfreute Gerhard Ruth. Da der Kindergarten ursprünglich für weniger als die aktuell 450 Kinder geplant worden sei, würden Spielgeräte fehlen. „Es müssen aber auch einige repariert werden“, erklärte Ruth, der sich im November ein genaues Bild der Lage vor Ort verschaffen wird.

27. September 2012

1. Senioren-Messe: Großer Erfolg mit mehr als 400 Besuchern

Die ersten Besucher standen schon eine halbe Stunde vor Beginn im Foyer des Marien-Hospitals: Die erste Seniorenmesse im Zentrum für Altersmedizin an der Parkstraße ist in der Bevölkerung auf großes Interesse gestoßen – und das beileibe nicht nur bei älteren Menschen. Weit mehr als 400 Besucher, darunter auch viele Familien, informierten sich über die Angebote von Akut-, Reha- und Tagesklinik sowie zahlreicher externer Aussteller, absolvierten den Gesundheitsparcours und hatten ihren Spaß beim Kabarett von Esther Münch, die als Putzfrau Waltraud Ehlert ihren ganz speziellen Senf zum Thema „Fit ins Alter“ gab. „Unsere Messe hat einen gesunden Mix für die ganze Familie geboten“, freute sich Geschäftsführer Thomas Drathen. „Und vor allem konnten wir Spaß und Inhalte bestens miteinander verbinden.“

Vor allem der Gesundheitsparcours, der einmal durchs ganze Haus führte, stand bei den Besuchern hoch im Kurs. An verschiedenen Stationen konnten die Besucher der Seniorenmesse Blutdruck und Blutzucker messen, ihren Body-Mass-Index bestimmen und überprüfen lassen, ob ihr Tastsinn in Ordnung und inwieweit sie sturzgefährdet sind. Eingebettet in den Parcours waren die Stände zahlreicher Organisationen aus den Bereichen Gesundheit und Soziales – vom Hospizverein über den Pflegedienst bis zum Seniorenheim. Daneben präsentierten sich die verschiedenen Abteilungen des Marien-Hospitals: von der Diagnostik über die Logo-, Ergo-, Physio- und Physikalische Therapie bis hin zu den sozialen Diensten des Hauses.

Ergänzt wurde das Programm durch Vorträge von Chefärztin Dr. Barbara Zeller, Sportmediziner Adnan Dinc, Rechtsanwältin Bärbel Schönhof und Küchenchef Roman Delan zum Thema „Fit ins Alter“, die ebenso gut besucht waren wie die Führungen durchs Haus. „Viele Wattenscheider wissen gar nicht, dass sie direkt vor ihrer Haustür das größte Zentrum für Altersmedizin in ganz Deutschland haben“, erklärte der Ärztliche Direktor, Dr. Heinrich-Walter Greuel. „Der besondere Vorteil für den älteren Patienten besteht darin, dass wir sowohl über eine Akutklinik als auch über eine Rehaklinik verfügen. Das heißt: Der Patient, der während der Reha akut erkrankt, muss deshalb nicht in eine andere Klinik verlegt werden. Und bei unserer Akut-Patienten können wir frühstmöglich mit der Rehabilitation beginnen, so dass sie schnell wieder auf die Beine kommen.“

Beeindruckt von dem breiten Angebot des Hauses waren nicht nur die älteren Besucher der Messe, sondern auch eine junge Medizinstudentin, die erstaunt feststellte: „Ein solches umfassendes Angebot für ältere Patienten habe ich in den Krankenhäusern, in denen ich meine Praktika gemacht habe, nicht erlebt.“

Nicht zuletzt hatten die Besucher der Seniorenmesse jede Menge Spaß bei zwei Bademodenschauen und den Auftritten von Esther Münch, die in ihrem Kabarettprogramm vor allem auf Wissen und Talente älterer Menschen einging, die auch in unserer modernen Welt wichtig sind und nicht verloren gehen sollten. „Alles in allem ein gelungener Tag für die ganze Familie“, fasste Geschäftsführer Thomas Drathen zusammen. Eine Neuauflage der Messe sei deshalb bereits fest eingeplant.

15. September 2012

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1. Senioren-Messe im Marien-Hospital

"Fit ins Alter“ heißt es am Samstag, 15. September, bei der 1. Seniorenmesse im Marien-Hospital Wattenscheid: In der Zeit von 10 bis 16 Uhr erwartet die Besucher des Zentrums für Altersmedizin ein Angebot, das speziell auf Senioren zugeschnitten ist. Mit Gesundheitsparcours, einer Bademodenschau und zahlreichen Angeboten rund um die Themen Gesundheit, Pflege und Wellness. Außerdem gibt es Vorträge zum Thema „Gesund älter werden“, Führungen durchs Marien-Hospital, einen spirituellen Impuls in der Kapelle und ein Kabarettprogramm mit Esther Münch alias Putzfrau Waltraud Ehlert.

„Unsere Messe soll eine Plattform für den älteren Menschen bieten, auf der sich Senioren austauschen und über Angebote rund ums Thema ,Gesund und fit älter werden‘ informieren können“, erklärt der Geschäftsführer des Marien-Hospitals, Thomas Drathen. Der Ärztliche Direktor und Geschäftsführer des Marien-Hospitals, Dr. Heinrich-Walter Greuel, ergänzt: „Wir wollen nicht nur die zahlreichen Angebote unseres Zentrums für Altersmedizin mit geriatrischem Akut-Krankenhaus sowie geriatrischer Reha-Klinik vorstellen, sondern auch zeigen, dass man Geriatrie nicht zwangsläufig mit den Attributen alt, krank und gebrechlich verbinden muss“, erklärt der Ärztliche Direktor und Geschäftsführer des Marien-Hospitals, Dr. Heinrich-Walter Greuel. Zahlreichen Krankheiten im Alter könne man vorbeugen – das will die Klinik an der Parkstraße auf ihrem Gesundheitsparcours zeigen. Dort können Besucher nicht nur einen Blick in die Diagnostikabteilung des Hauses werfen, sondern auch Blutdruck, Puls und Blutzucker messen sowie ihren Bodymaß-Index bestimmen lassen und prüfen lassen, inwieweit sie sturzgefährdet sind.
Gleichzeitig stellen sich dort die Abteilungen Logopädie, Ergotherapie, physikalische Therapie und Physiotherapie des Marien-Hospitals sowie der Reha- und Gesundheitssport am Marien-Hospital e.V. vor.

Auf dem Gesundheitsparcours werden die Besucher der Seniorenmesse auch an den Ständen zahlreicher Aussteller aus Wattenscheid vorbeigeleitet, die ihr Angebot für ältere Menschen vorstellen. Mit dabei sind: die Caritas mit Seniorenreisen, ihrem Freizeitangebot für Senioren sowie ihrem Pflegedienst, das Altenwohn- und Pflegeheim St. Elisabeth von Thüringen, die Familien- und Krankenpflege mit betreutem Wohnen, Seniorenreisen und ihrem Menü-Angebot, die Firma Luttermann mit Reha- und Orthopädietechnik, das Care Center Rhein Ruhr u.a. mit einer Venendruckmessung, das Seniorenzentrum Haus an der Graf Adolf-Straße, das Cura Seniorenzentrum, das Präventologicum, der Hospizverein Wattenscheid, das Lukas-Hospiz, die Buchhandlung van Kempen, der Biosthetik-Salon Rosenbaum und das Spielwarengeschäft „Kleine Raupe“ mit Spielen für die ganze Familie.

Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge zum Thema „Gesund älter werden“: Sturzprävention (12 Uhr, Dr. Barbara Zeller, Chefärztin), Sport im Alter (12.45 Uhr Dr. Adnan Dinc, Sportmediziner), Rechtliche Vorsorge im Alter (13.30 Uhr, Bärbel Schönhof, Rechtsanwältin) sowie Ernährung im Alter (14.15 Uhr, Roman Delan, Diätassistent).

Um 11 Uhr sowie um 13.30 Uhr gibt es jeweils eine Führung durch das Marien-Hospital und außerdem eine Bademodenschau in der Cafeteria (jeweils 11.30 und 14 Uhr). Die Seelsorgerin des Marien-Hospitals, Brigitta Bein, bietet zudem zwischen 11 und 15 Uhr unter dem Motto „Gesund an Leib und Seele“ jeweils zur vollen Stunde einen spirituellen Impuls in der Kapelle der Klinik an. Und damit auch der Spaß nicht zu kurz kommt, wird die Kabarettistin Esther Münch alias Putzfrau Waltraud Ehlert ab 13 Uhr als „Rasender Wischmopp“ durch die Klinik wuseln und um 15 Uhr ein kleines Kabarettprogramm in der Cafeteria zeigen.

Last but not least gibt es Kaffee und Kuchen, Leckeres vom Grill, eine Tombola und Kinderschminken – für die Kinder und Junggebliebenen.

Sport auf Rezept am Marien-Hospital

Foto: Das Team vom Reha- und Gesundheitssport am Marien-Hospital Wattenscheid e.V.: 2. Vorsitzende Claudia Urner, 1. Vorsitzender Holger Krämer und Kursleiterin Petra Horn.

Nach einer Operation an Knie, Schulter oder Hüfte wieder fit werden, trotz chronischer Erkrankung beweglich bleiben oder drohenden körperlichen Einschränkungen vorbeugen: Das alles kann man jetzt beim Verein „Reha- und Gesundheitssport am Marien-Hospital Wattenscheid e.V.“. Rehasport bietet den Teilnehmern zudem die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen durch Bewegung, Spiel und Sport ihre Beweglichkeit zu verbessern, den Verlauf von Krankheiten günstig zu beeinflussen und wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

„Ziel des Reha-Sports ist es, Ausdauer und Kraft zu stärken, Koordination und Flexibilität zu verbessern, das Selbstbewusstsein aufzubauen und Hilfe zur Selbsthilfe zu geben“, erklärt der Vereinsvorsitzende Holger Krämer, der auch die Therapieabteilungen am Marien-Hospital leitet. „Dabei soll die Verantwortlichkeit für die eigene Gesundheit gestärkt und zu einem lebensbegleitenden Sporttreiben motiviert werden.“

Rehasport kann und darf von jedem Arzt verschrieben werden. „Das Gute daran: Die Verordnung belastet das Budget des Arztes nicht, weil sie nicht der Heilmittelverordnung unterliegt“, betont Krämer. „Man kann seinen Arzt gezielt auf die Verordnung 56 ansprechen. Sie umfasst in der Regel 50 Übungseinheiten, die in einem Zeitraum von 18 Monaten wahrgenommen werden können.“ Das vom Arzt ausgefüllte Formular schickt man dann an seine Krankenkasse und lässt sich die Kostenübernahme bestätigen. Krämer: „Nach der Bewilligung durch die Kasse kann man mit dem Training beginnen.“

Der Verein Reha- und Gesundheitssport am Marien-Hospital Wattenscheid e.V. bietet Bewegung für den ganzen Körper an: Das Kursangebot reicht von der Wirbelsäulen- über die Gelenk-Gymnastik bis hin zur Osteoporose- und Wassergymnastik. „Die Rehasport-Kurse finden regelmäßig in einer festen Gruppe statt und werden von qualifiziertem Fachpersonal geleitet“, erklärt Holger Krämer. „Vor dem ersten Training erfolgen jeweils ein individuelles Gespräch und ein kleiner Check-up.“

Übrigens: Auch ohne Verordnung steht der Reha- und Gesundheitssport am Marien-Hospital allen Interessierten offen, die Gesundheitssport betreiben wollen. Krämer: „Viele Partner, Eltern und Freunde bewegen sich gemeinsam mit den Reha-Sportlern.“

Wer Fragen zum Reha-Sport hat, kann sich an Holger Krämer (Tel. 02327/807-340) oder an Miriam Schumann-Scheele (Tel. 02327/807-657) wenden. Weitere Info gibt es auch auf www.mhwat.de/fuer-patienten/rehasport

12. Juli 2012

Feierliche Eröffnung des Neubaus am 2. März 2012

Rund 150 Gäste feierten am 2. März die Eröffnung des Neu- und Erweiterungsbaus am Marien-Hospital. „Es erfüllt uns als Träger mit Freude und Stolz, was hier entstanden ist“, lobte Propst Werner Plantzen, der vor allem die „mutige Entscheidung des Aufsichtsrats, bereits 2010 den Neubau zu beschließen, obwohl die Entscheidung über zusätzliche Betten erst im April 2011 gefallen ist“, hervorhob. Propst Plantzen betonte zudem die christliche Ausrichtung des Hauses. „Dieses christliche Engagement erfolgreich fortzuschreiben, das muss das Ziel unseres Wirkens in und für das Marien-Hospital sein.“

Dr. Heinrich-Walter Greuel, Ärztlicher Direktor des Marien-Hospitals, erinnerte an die Geschichte des Hauses. „Konfessionelle Krankenhäuser sind im 19. Jahrhundert in so großer Zahl entstanden, weil Mangel herrschte.“ Als in den 1990er Jahren dann der Fortbestand des Marien-Hospitals in Frage gestellt war, weil es zu viele Krankenhausbetten in Wattenscheid gab, habe der Träger erneut geschaut, wo Mangel herrscht. Und so sei das Haus 1994 in eine geriatrische Klinik umgewidmet worden. „Der Träger hat sich auf den Versorgungsbedarf fokussiert, der für unsere Gesellschaft in den kommenden Jahren eine große Herausforderung sein wird.“

Weihbischof Ludger Schepers segnete das neue Gebäude ein. Bei der anschließenden Besichtigung konnten die Gäste sich davon überzeugen, dass der Neubau auch von Innen ein wahres Schmuckstück geworden ist.

2. März 2012

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